Grundkurs

In sechs Wochen zur nachhaltigen Transformation

Wenn Eltern den Raum und die emotionale Unterstützung bekommen, die sie brauchen, ist die Veränderung in ihren Familien tiefgreifend.

Du hast schon alles versucht und verschiedenste Erziehungsmethoden ausprobiert.

Du liest Bücher, folgst Social-Media-Accounts und hörst Podcasts.

Und trotzdem: In schwierigen Momenten, wenn dein Kind weint, wütet, trotzt oder sich aggressiv verhält, verlierst du die Geduld – und es fühlt sich an, als würde eine völlig andere Person in dir ausrasten.

Am Abend, wenn die Kinder endlich schlafen und du deine Ruhe geniessen kannst, fragst du dich:

Was habe ich falsch gemacht? Warum ist das so schwierig?

Bei anderen sieht alles so leicht aus, nur ihr scheint diese Probleme zu haben.

Es wirkt oft so, als gäbe es in anderen Familien gar keine Konflikte.

Man glaubt schnell, dass bei ihnen alles reibungslos läuft, sie geduldiger sind oder ganz bestimmt viel mehr Unterstützung haben.

Um einem oder mehreren kleinen Kindern und all ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, bräuchte es eigentlich eine kleine Gemeinschaft, in der sich die Erwachsenen gegenseitig unterstützen.

Ein ganzes Dorf eben, wie ein afrikanisches Sprichwort sagt.

Wir stehen im Alltag aber oft ganz alleine da.

Es ist also kein Wunder, dass wir am Abend völlig erschöpft sind!

Wenn dein Kind weint, schlägt, trotzt oder ängstlich ist, möchte es dich nicht absichtlich an deine Grenzen bringen.

Sein Verhalten ist ein Signal, das zeigt: Sein Nervensystem ist überlastet.

Logische Erklärungen helfen hier nicht mehr weiter.

Was jetzt noch durchdringt, ist Verbindung.

Wenn wir unser Kind durch die Brille der unerfüllten Bedürfnisse betrachten und einfache,

wirkungsvolle Werkzeuge an der Hand haben, um diese zu stillen,

verändert sich nach und nach auch unsere gesamte Sichtweise.

Aber reines Wissen reicht oft nicht aus.

Manchmal macht es den Druck sogar noch grösser: Wir wissen genau, wie wir reagieren möchten, und schaffen es im hitzigen Moment trotzdem nicht.

Was uns wirklich hilft, ist echte Unterstützung und ein achtsamer Umgang mit unseren eigenen Prägungen und früheren Verletzungen aus der Kindheit.

Genau das bietet dieser Grundkurs:

Du bekommst Werkzeuge und Begleitung, um den Fokus auch auf dich selbst zu richten…

…und alte emotionale Muster in einem geschützten Rahmen behutsam aufzulösen.

Stell dir vor…

  • … eure Verbindung ist so stark, dass dein Kind dir seine schwersten Gefühle anvertraut. Und du hast die emotionale Stärke und innere Ruhe, um es in diesem Sturm zu halten und sein Fels in der Brandung zu sein.

  • … du schenkst deinem Kind regelmässig ungeteilte Zeit, in der es sich ganz zeigen darf, genau so, wie es ist – und du es aus vollem Herzen bewunderst.

  • … du setzt gelassen und selbstbewusst Grenzen, immer voller Respekt. Denn du kennst dein Kind am besten und spürst genau, wann es aus dem Gleichgewicht gerät und was es jetzt braucht.

  • … du verstehst in Konflikten genau, was in deinem Kind vorgeht. Anstatt zu schimpfen, schaffst du es, angespannte Situationen spielerisch zu lösen – zum Beispiel mit einer spontanen Kissenschlacht!

  • … du hast mindestens einen Erwachsenen an deiner Seite, der dir und deinen Gefühlen Raum und Zeit gibt und dir wahrhaftig zuhört. Ganz egal, was hochkommt – du wirst gehört, gehalten und gesehen. Du kannst all deine Gefühle zulassen und jeden Tag innerlich ein Stückchen weiter wachsen.

  • … du freundest dich mit deinen eigenen Triggern an, gehst liebevoll mit dir selbst um und verhinderst so, dass alte Muster die Beziehung zu deinem Kind überschatten.

  • … euer Zuhause ist durch all das geprägt von echter Verbundenheit, gegenseitigem Respekt und tiefer Liebe.

Praktische Informationen:

  • Schritt für Schritt: Wir werden jede Woche eines der fünf Werkzeuge von Hand in Hand Parenting lernen und an unserem sechsten Treffen einen Plan für deinen Alltag zusammenstellen.

  • Zeit für dich: Bei jedem Treffen nutzen wir das Werkzeug Listening Partnership. Dieser geschützte Raum hilft dir, deine eigenen Gefühle und Blockaden ganz ohne Bewertung wahrzunehmen und innere Widerstände sanft zu lösen.

  • Zusätzliches Kursmaterial: Du bekommst PDFs und Audiodateien, um das Gelernte zu Hause in deinem eigenen Tempo zu vertiefen. Begleitend zum Kurs gibt es das Buch ‚Zuhören‘ von Patty Wipfler, das du auf Wunsch separat erwerben kannst.

  • Kontinuierliche Begleitung: Zwischen den Treffen bleiben wir über eine geschlossene Online-Gruppe im Austausch, sodass deine Fragen aus dem Alltag direkt Raum finden.

Rahmenbedingungen:

  • Wann: An sechs Samstagvormittagen, jeweils für zweieinhalb Stunden.

06. März 2027, 9:00 – 11:30 Uhr

13. März 2027, 9:00 – 11:30 Uhr

20. März 2027, 9:00 – 11:30 Uhr

03. April 2027, 9:00 – 11:30 Uhr

10. April 2027, 9:00 – 11:30 Uhr

17. April 2027, 9:00 – 11:30 Uhr

  • Intimer Rahmen: Der Workshop findet ab 3 bis maximal 6 Personen statt, um eine vertrauensvolle Atmosphäre zu garantieren.

  • Wo: Yoga-Mind, Winkelstrasse 35, Obfelden

  • Teilnahmebeitrag: 399 CHF

  • Wie es danach weitergeht: Im Anschluss hast du die Möglichkeit, dich unserer Community-Gruppe anzuschliessen.

Melde dein Interesse an:

Ist dieser Kurs der richtige für dich?

 

JA, wenn...

... du offen bist, viel Neues über deine Kinder und dich selbst zu lernen.

... du bereit bist, in einer kleinen Gruppe auch an deinen eigenen Gefühlen und Erfahrungen zu arbeiten.

... Diskretion und Vertraulichkeit innerhalb der Gruppe für dich selbstverständlich sind.

... du an mindestens fünf der sechs Vormittage dabei sein kannst.

... du neben den Treffen noch etwas zusätzliche Zeit hast, um dich mit den Materialien zu beschäftigen und kleine Übungen für zu Hause auszuprobieren.

... du aktuell an keiner akuten psychischen Erkrankung leidest und deine Kinder neurotypisch sind. (Obwohl Hand in Hand Parenting mit kleinen Anpassungen auch wunderbar bei neurodivergenten Kindern funktioniert, bin ich nicht dazu berechtigt, Eltern neurodivergenter Kinder zu begleiten, da ich diese Erfahrung selbst nicht mitbringe.)

... du hochsensible, gefühlsstarke oder begabte Kinder hast.

... du alleinerziehend oder ein Adoptivelternteil bist. Jede Familienkonstellation ist herzlich willkommen!

Nein, wenn...

... du eine Fachperson bist, selbst keine Kinder hast oder Kinder ausschliesslich beruflich betreust. (Für Fachpersonen bietet Hand in Hand Parenting einen separaten Kurs an.)