Warum verlieren wir so schnell die Geduld mit unseren Kindern – und was wir vorher, mittendrin und nachher tun können.
Elternsein ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben unseres Lebens, für die wir dennoch oft viel zu wenig Unterstützung und gesellschaftliche Anerkennung bekommen.
„Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf“, besagt ein bekanntes afrikanisches Sprichwort. Die Realität sieht oft anders aus: Wir sind fast den ganzen Tag allein mit unseren Kindern und jonglieren nebenbei unzählige Aufgaben.
Es ist kein Wunder, dass wir erschöpft sind! Wir nehmen uns fest vor, unser Kind nie wieder anzuschreien. Und trotzdem: Am nächsten hektischen Morgen, wenn die Zeit drängt und das Kind sich weigert, explodieren wir doch wieder. Plötzlich rutschen uns Sätze heraus, völlig unbeabsichtigt, die wir selbst als Kinder von unseren Eltern gehört haben.
Das ist kein persönliches Versagen – und es ist keinesfalls deine Schuld!
In diesem Impulsvortrag werfen wir gemeinsam einen ehrlichen Blick auf die herausforderndsten Momente des Elternalltags.
Du wirst erfahren:
Was passiert in unserem Nervensystem, wenn wir die Geduld verlieren?
Warum bringt uns ausgerechnet das Verhalten unseres eigenen Kindes, das wir über alles lieben, so schnell an unsere emotionalen Grenzen?Was können wir im akuten Moment tun, damit wir nicht explodieren?
Ich stelle dir praxiserprobte Werkzeuge vor, die dir helfen, in der Hitze des Moments durchzuatmen und gegenzusteuern.Was können wir langfristig tun?
Du lernst einen einfachen, aber tief wirksamen Ansatz kennen, mit dem sich solche Zuspitzungen im Alltag spürbar reduzieren lassen.Wie reparieren wir die Beziehung, wenn es doch passiert ist?
Trotz bester Absichten werden wir manchmal laut – und das kann passieren. Entscheidend ist: Wie finden wir danach wieder in eine liebevolle Verbindung zurück?
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